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Donnerstag, 29. Oktober 2009

Neue Internet-Plattform zum Thema Bevölkerungswarnung

Die Internet-Plattform ewarn.de soll die Bundesbürger rund um das Thema Bevölkerungswarnung informieren. Das seit 2008 von e*Message entwickelte System e*Warn, welches die Grundlage des Portals bildet, beinhaltet die Verteilung und Zustellung von Warn- und Alarmierungsinformationen zuständiger Behörden und Organisationen an die jeweils betroffenen Bürger. Bei Feldtests mit dem Fraunhofer Institut für Software- und Systemtechnik zeigte sich laut e*Message, dass e*Warn wichtige Forderungen des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe an ein Warnsystem für alle Gefahrenlagen erfüllt. Das System sei flexibel adressierbar, räumlich skalierbar und ermöglicht die dezentrale Aktivierung durch alle im Katastrophenschutz Verantwortlichen, so das Berliner Unternehmen.

 

Mit e*Warn soll eine selektive Zustellung der Informationen - von der Bevölkerung eines ganzen Landes bis hin zur einzelnen Hausnummer einer Straße - möglich sein. Dies soll laut e*Message bei einfacher, z.B. landkarten- oder stadtplanbasierter, Auswahlsteuerung und zu überschaubaren Kosten umgesetzt werden können. Das Portal fügt all diese Funktionen zusammen und beleuchtet zudem die Situation in Deutschland, verweist auf internationale Erfahrungen und soll technologische Lösungen für die Zukunft bereithalten.

Daher soll ewarn.de nicht nur die Bevölkerung informieren, sondern auch ihre Standpunkte und Erfahrungen zusammentragen. Meinungen zum Problemkreis Zustellung von Alarmierungen und Informationen im Rahmen des Systems der Bevölkerungswarnung sowie Vorschläge zu potenziellen Warn-Endgeräten und Piloteinsatzfällen sind laut e*Message willkommen.


(Quelle: e*Message Wireless Information Services Deutschland GmbH)