

Das Projekt wird gemeinsam mit Kooperationspartnern durchgeführt, damit neben den insgesamt 640 Geräten auch die passenden Inhalte zur Verfügung stehen. Die Schüler können dann auf ihren aktuellen Kompetenzen und Leistungspotenzialen aufbauend für sie passende Aufgabenstellungen oder Übungen bearbeiten. Der Einsatz soll in möglichst vielen Fächern erfolgen, um gelungene Maßnahmen zur Individualisierung oder Differenzierung von Unterricht zu dokumentieren und förderliche oder hemmende Faktoren zu identifizieren. Auch die Lehrerbildung mit der ersten Phase an der Universität Hamburg und mit der zweiten Phase im Referendariat am Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung wird in das Projekt eingebunden.