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Montag, 5. Oktober 2009

GDPdU-konforme Datenarchivierung immer gefragter

Um nach den Vorgaben der Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen (GDPdU) eine schnellere Außenprüfung zu ermöglichen, müssen steuerrelevante Daten elektronisch bereitgestellt werden. Aus diesem Grund entscheiden sich laut dem Softwareentwickler hsp Handels-Software-Partner GmbH aus Norderstedt immer mehr Unternehmen für eine GDPdU-konforme Datenarchivierung. Die gesetzlichen Anforderungen sehen vor, dass innerhalb der vorgeschriebenen Aufbewahrungspflichten ein Datenzugriff möglich sein muss.

 

Die hsp GmbH ist mit Opti.List, einer Komplettlösung mit Schnittstelle zur offiziellen Prüfsoftware der Finanzbehörde (IDEA), am Markt vertreten. Die Archivierung funktioniert laut dem Unternehmen folgendermaßen: Die Daten werden entweder per SQL-Abfrage aus dem Produktivsystemen direkt nach Opti.List übernommen. Alternativ können sie in Form von Drucklisten oder csv-Dateien in einem definierten Transferverzeichnis bereitgestellt werden. Anschließend werden sie dort von Opti.List verschlüsselt und nach entsprechender Verarbeitung zusammen mit den aufbereiteten Dateien als verschlüsselte Containerdatei mittels direkter Schnittstelle im d.3-System unveränderbar abgelegt. d.3 ist ein Dokumenten-Managementsystem mit der Möglichkeit zur rechts- und revisionssicheren Ablage von Altdaten. Die Auswertung der steuerrelevanten Daten sowie die Z3-Datenträgererstellung übernimmt Opti.List durch Direktabfrage der archivierten Daten.


(Quelle: hsp Handels-Software-Partner GmbH)